Baustellenführung: Feuerwehr lud ein zum Rundgang

Katrin Möbus, stellvertretende Stadtbrandinspektorin (M.), erläutert die Arbeitsabläufe.

Katrin Möbus, stellvertretende Stadtbrandinspektorin (M.), erläutert die Arbeitsabläufe.

Das neue Gudensberger Feuerwehrhaus ist in einen „schwarzen“ und einen „weissen“ Bereich aufgeteilt. Was es damit auf sich hat, erklärte die stellvertretende Stadtbrandinspektorin Katrin Möbus bei einem der vielen Rundgänge auf der Baustelle. Rund 150 interessierte Besucher/innen hatten sich am Samstagmittag vor dem Gebäude eingefunden, um sich durch sachkundige Feuerwehrleute über die Baustelle führen zu lassen. Sie erhielten viele Informationen über die Bauarbeiten und die Arbeit der Feuerwehren.

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Naturbad Terrano: Weiter Badespass mit Ferienöffnungszeiten

Wie in den Ferien: Der Badespaß zu verlängerten Öffnungszeiten geht weiter.Die Sommerferien sind vorbei, nicht aber das tolle Badewetter. Um allen Badegästen ein ausgiebiges Sonnen- und Wasserbaden zu ermöglichen, werden die Ferienzeiten auch für die 34. Kalenderwoche (20. – 26. August) beibehalten: Das Bad ist in dieser Zeit montags bis sonntags von 10.00 – 19.30 Uhr geöffnet.

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„Schaukel, Wippe, der Tango und ein Wiegenfest“ – Ausstellung und Aktionen im öffentlichen Raum zum 65. Geburtstag von Carin Grudda

Carin Grudda. Foto: HG VogelEinen 65. Geburtstag still und heimlich feiern? Das ist nicht die Art der in Gudensberg geborenen Künstlerin Carin Grudda, die seit geraumer Zeit mit fantasievollen Bronzeplastiken, großformatigen Kaltnadelradierungen und Gemälden in der europäischen Kunstszene für großes Interesse sorgt und bereits viel Anerkennung für ihr Kunstschaffen einheimste. So hat die Künstlerin gern die Einladung ihrer Heimatstadt Gudensberg angenommen, zum Geburtstag eine aktuelle Ausstellung auszurichten. Damit es jede/r mitbekommt, wird natürlich auch gefeiert – mit Tango auf der Straße und weiteren originellen Aktionen im öffentlichen Raum.

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Drei Wochen Ferienspiel-Spaß: 180 Kinder waren dabei

Wer trifft das Ziel? Ferienspiel-Aktion.Nach drei Wochen Ferienspiele der Stadtjugendpflege kamen drei weitere Wochen freie Zeit – nun sind sie vorbei, die großen Ferien und alle Kinder wieder zurück in der Schule. Es bleiben die Erinnerungen – auch die an drei spannende Wochen Ferienspiele, in denen die teilnehmenden Kinder und die vielen Betreuer und Mitwirkenden viel Spaß hatten. Hier ein kleiner Rückblick.

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Hallenbad Terrano: Sanierungsbedarf bei Dach wegen Baumängel – Bad muss bis auf Weiteres geschlossen bleiben

Das Hallenband Terrano muss saniert werden. Foto: Matthias RinglebeDas städtische Hallenbad Terrano in Gudensberg muss aus baulichen Gründen weiterhin geschlossen bleiben, da es gravierende Mängel an der Dachkonstruktion aufweist, die saniert werden müssen, um einen sicheren Badbetrieb zu gewährleisten. Die Schäden sind durch eindringende Feuchtigkeit in der Dämmebene sowie in den Holzbauteilen entstanden. Dies haben Untersuchungen ergeben, die durch die Stadt Gudensberg in Auftrag gegeben wurden.

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Gudensberger Blütenpracht vor dem Rathaus in Jelcz-Laskowice

Das Blumenbeet mit den Gudensberger Dahlien vor dem historischen Rathaus in Jelcz-Laskowice. 30 Jahre Stadtrechte feierte Gudensbergs polnische Partnerstadt Jelcz-Laskowice im Mai 2017 – 30 dicke Knollen der Dahlie „Stadt Gudensberg“ hatte Bürgermeister Frank Börner als Jubiläumsgeschenk beim Besuch in Jelcz-Laskowice mitgebracht und sowohl den Knollen als auch der Kommunalpartnerschaft ein gutes Wachstum gewünscht.

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„Vom Korn zum Brot“: Informative Radtour zum Thema Getreide

Vollkornmehl und Flocken aus Dinkel werden im Backhaus Schwarz verarbeitet.Im Schatten der schönen Bäume machen sich die Teilnehmer/innen der Landtour „Vom Korn zum Brot“ an einem heißen Samstag mit ihren Rädern auf den Weg in Richtung Kirchberg. An den Seen in den ehemaligen Tongruben liegt der Treffpunkt mit Stefan Itter, der dort den Anbau von Emmer im Bioanbau vorstellt. Diese sehr alte Brotgetreidesorte, auch Zweikorn genannt, hat einen geringeren Ertrag als moderner Weizen.

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Sprache als Integrationsbaustein: Neue passgenaue Angebote

Andreana Hogan (r.) unterrichtet die Flüchtlinge im F26.Mit der Möglichkeit, sich in seiner neuen Lebensumgebung verständigen zu können, beginnt die Integration. Dazu bedarf es auf die Teilnehmer/innen zugeschnittener Deutschkurse. Aktuellen Bedarf hatten die Mitarbeiter der Gudensberger Gemeinwesenarbeit ausgemacht und zwei Deutsch-Kurse organisiert, die im Juni starteten.

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